Das Gute vorweg:
Über 90 % aller Adressen unserer Ortsteile sind förderfähig. Das ist unsere Chance.
Wir müssen jetzt handeln.
Worum es geht:
Der Bund fördert mit der Gigabitförderung 2.0 den Glasfaserausbau dort, wo er sich privat nicht rechnet. 50–70 % Zuschuss sind möglich.
Bayern hilft mit:
Der Freistaat kofinanziert Bundesvorhaben. So lassen sich Förderquoten bis 90 % erreichen.
Warum jetzt?
Die Bundesförderung läuft und wird mit neuen Aufrufen fortgeführt. 2025/26 wurden umfangreiche Mittel bereitgestellt und Projekte bewilligt. Wir müssen vorbereitet sein, um Gremsdorf frühzeitig zu platzieren.
Was die Förderung verlangt – kurz erklärt:
- Branchendialog mit den Netzbetreibern.
- Markterkundungsverfahren als Pflichtschritt.
- Antragstellung nach Kriterienkatalog (Standard oder Fast‑Lane bei hoher Punktzahl).
So fließen Mittel gezielt dorthin, wo der Bedarf am größten ist.
Unser Zielbild:
Glasfaser bis ins Haus (FTTH). 1 Gbit/s symmetrisch – auch zu Spitzenzeiten. Offener Netzzugang (Open‑Access) für fairen Wettbewerb.
Der Nutzen für unsere Gemeinde:
- Sichere Verbindungen fürs Homeoffice.
- Stärke für Handwerk, Mittelstand und Landwirtschaft.
- Digitale Chancen für Schule, Pflege und Vereine.
- Standortvorteil für Neubau, Gewerbe und Immobilienwert.
- Zukunftssicherheit für unsere Kinder
Damit Gremsdorf schneller, stabiler, zukunftssicher wird – und wir die Fördergelder nutzen, solange sie da sind.